Kirsten Grünebaum

 

Aachener Str.29
40223 Düsseldorf
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www.schmuckkunstgruenebaum.de 
post@schmuckkunstgruenebaum.de

Geboren:       13.09.1967
In:                   Rheda-Wiedenbrück 

Ausbildung:  
1987-1991   Ausbildung zur Goldschmiedin an der Staatlichen Zeichenakademie Hanau
1991-1994 Gesellenzeit
1994-2001   Studium an der Fachhochschule Düsseldorf , Fachrichtung Schmuck und Produktdesign
Seitdem freischaffend als Diplom Designerin tätig

Auszeichnung:
1998    3. Preis Perldesignwettbewerb der Firma Gellner 

Wettbewerbe und Ausstellungen
1998 Nearly Famous, Wanderausstellung: Escuola Massana, Barcelona/Spanien;
Galerie V&V, Wien/Österreich; Galerie Cebra, Düsseldorf;
Galerie Agnes Raben, Voerden/Niederlande;
1999     Kunst Hautnah, Künstlerhaus Wien/Österreich
2000   Ri…Galgata. Incontro d’Arte all’Aperto, Scritto/Italien
2001  Quasi Moda, Performance für tragbare Kunst, Aachen
2003 „Nachtstücke“,  Galerie Friends of Carlotta, Zürich/Schweiz
Manu Factum, 21. Wettbewerb zur Ermittlung der  „Staatspreise für das
Kunsthandwerk in Nordrhein-Westfahlen“, Dortmund; Nominierung zum Staatspreis 2003
2004  Tour D’Atelier, Mode und Schmuckdesign, Düsseldorf
„Ursprung“, Forum für Schmuck und Design
„Balztools und Verbindungsteile“, Galerie Friends of Carlotta, Zürich/Schweiz
 „Guckkästen“ , Galerie Cebra, Düsseldorf
Kunstpunkte, Gastausstellung bei Ariane Hartmann
„Unikate als Präsente“, ADK Niederrhein, Handwerkskammer Düsseldorf
2005  „Ursprung“, Galerie Lichtblick, Aachen
„Ursprung“, Kreismuseum Peine,
„Ursprung“, Villa Bengel, Idar-Oberstein
Kunsthandwerk auf dem Parkdeck, Handwerkskammer Düsseldorf
artifact, International Contemporary Crafts Fair, Brugge, Belgien
„Unikate als Präsente“, ADK Niederrhein, Handwerkskammer Düsseldorf

2006 Inhorgenta Europe 2006, Internationale Fachmesse, München

 
Zu meiner Arbeit
 

In meiner Arbeit lege ich das Hauptaugenmerk auf das haptische Erleben eines Schmuckstücks.
Ein Aspekt des Schmucks der kaum berücksichtigt wird.
Schmuck ist meist für Andere sichtbar. Fühlbar ist er nur wenn er groß genug ist, kleineren kann man schon mal vergessen.
Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt deshalb auf der Verwendung nicht  „schmucktypischer“ Materialien  wie Fell, Holz, Filz, Papier oder Federn die zum Metall einen deutlich spürbaren Kontrast von hart und weich, warm und kalt bilden.
Wenn möglich wende ich dann, wie bei den Holzscheibenringen, gerne klassische Handwerkstechnicken wie das Nieten an. Diese Arbeiten überschreiten auch bisweilen die Grenze des tragbaren und bewegen sich im Objektbereich.
Schmuck ist für mich mehr als nur Beiwerk und Statussymbol.
In erster Linie ist er für einen selbst, soll Freude bereiten, anregend und sinnlich sein.
Wenn er dann auch noch ohne den Bezug zum Körper ein eigenständiges Objekt ist, wird er meinem Verständnis von Schmuck gerecht. 

© Adk Niederrhein

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Fell

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Das heimliche Auge

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Scheibenringe